Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern hat auf die Fragen zur Schulwegsicherheit und zu Schulwegplänen ausführlich mit Antworten zur Regelung der „Schülerbeförderung“ reagiert.

Versteckt im Rahmenplan Verkehrserziehung (1998) steht dann unter „Verkehrserziehung in der Grundschule“:
„Ein Schulwegplan soll dann aufgestellt werden, wenn Gefahrenstellen auf dem Schulweg vorhanden sind. Bei Elternabenden oder anderen Elternveranstaltungen können die Probleme zum Schulweg diskutiert und die Problemstellen markiert werden. Der Schulleiter informiert die kommunale Behörde mit dem Ziel der Veränderung dieser Gefahrenstellen und wirkt auf die Behebung der Gefahrenstellen hin.“.